Erfassung von räumlichen Daten in multiplen Dimensionen – topographisches LiDAR

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29 septembre 2016

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Martin Rutzinger et al., « Erfassung von räumlichen Daten in multiplen Dimensionen – topographisches LiDAR », innsbruck university press, ID : 10670/1.i6g23x


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In den letzten Jahren stieg die Bedeutung räumlicher Information nicht nur in den Bereichen Forschung, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung, sondern auch für alltägliche Anwendungen. Durch neue Entwicklungen in der Sensortechnologie ermöglicht die Fernerkundung die Erfassung von geographischen Daten in zunehmend höherer zeitlicher und räumlicher Auflösung. Dies eröffnet zum einen neue Möglichkeiten in der Auswertung, Analyse und Anwendung solcher Daten, andererseits werden jedoch auch neue Anforderungen von themenspezifischen Anwendungen an die Datenerfassung gestellt. Ziel der Forschungen in der LiDAR Research Group des Instituts für Geographie an der Universität Innsbruck ist die Entwicklung und Anwendung von Methoden für die Analyse neuer Fernerkundungsdaten und Geoinformation zur Detektion, Kartierung und Quantifizierung von geographischen Phänomenen und Objekten im Natur- und Kulturraum. Ein Hauptaugenmerk liegt in der Erforschung des Potenzials der topographischen Information von Laserscanningdaten für die dreidimensionale Kartierung, das Monitoring von zeitlichen Veränderungen und die Modellierung von Prozessen in verschiedenen Maßstabsebenen. Im vorliegenden Beitrag wird ein Überblick über die Grundprinzipien der Abstraktion von realen Objekten zu digitalen 3D-Objekten aus Laserscanningdaten gegeben. An ausgewählten Beispielen werden konkrete Anwendungen für die Zivilgesellschaft gezeigt.

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